Wir verlangsamen die Ausbreitung des Coronavirus

Die bundes- und landesweiten Maßnahmen, die zur Verlangsamung der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Corona-Virus-Erkrankungen ergriffen werden, wirken sich auch auf die Arbeit der Hospizbewegung Peine e. V. aus.

Die Mitarbeitenden der Hospizbewegung hören allen Menschen zu

Die Hospizbewegung Peine e.V. ist auch in dieser Zeit für alle da, die ihre Unterstützung benötigen, unter Wahrung der Maßnahmen zum Infektionsschutz und damit der eigenen Gesundheit. Da die offenen Sprechstunden im Büro und im Klinikum derzeit geschlossen sind, ist ein Beratungstermin telefonisch zu vereinbaren. Auch das zweimal im Monat stattfindende Trauercafé ist bis auf weiteres abgesagt.

Gespräche werden geführt mit:

  • Angehörigen, die ihre Familienangehörigen nicht im Heim oder im Krankenhaus besuchen können
  • Angehörigen, die einen schwerkranken Menschen zu Hause pflegen und jemanden mit Zeit zum Zuhören benötigen
  • Trauernden, die jetzt allein zu Hause sind und sich aufgrund der Ausnahmesituation nicht von ihren Verstorbenen verabschieden konnten.

Besuche von Sterbenden und Trauernden sind möglich:

– In der Häuslichkeit unter Einhaltung der hygienischen Vorgaben und der Abstandsregeln und in enger Absprache mit der betroffenen Hausgemeinschaft.
– In Pflegeheimen und im Krankenhaus sind Begleitungen aktuell begrenzt möglich nach den Vorgaben der Landesbehörden / von Stadt und Landkreis und der jeweiligen Träger. Den Anweisungen der Träger der stationären Einrichtungen ist Folge zu leisten.

Unsere Ehrenamtlichen Begleiter überbrücken Besuchssperren durch regelmäßige Telefonkontakte, soweit es möglich ist und gewünscht wird.

Vorrangig ist immer der Schutz der Betroffenen, der Angehörigen, der Ehrenamtlichen und der Koordinatorinnen. Sollte ein Besuch erfolgen, ist die vorherige Einwilligung aller Beteiligten Voraussetzung und die Abklärung des Settings nötig.

Weitere Informationen: 05171 90 52 522